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Paketkarte
ist eine
Bezeichnung für einen Postvordruck, der von der Post
vorgeschriebenen
Form zur Einlieferung und Beförderung einesPakets benutzt werden muß.
Ursprünglich bestanden die Warenbegleitpapiere für Pakete aus
einem einfachen Blatt Papier, ab 1870 aus einer Postkarte. Die
Deutsche Post der DDR hat diese 1953 abgeschaft. Heute
wird innerhalb der EU keine Paketkarten mehr verwendet, sonder mit
einem Barcode versehen. | |  | | 5 kg Paketkarte vom 24.11.1943 ohne Briefmarke, Stempel Gebühr bezahlt | 2,5 kg Paket (23.10.1962) von Reutlingen nach Fliegerhorst Roth, freigemacht 1,20 DM mit Briefmarken bezahlt | | | | | | Paketkarte vom 17.02.1944 mit Nachnahme (131,25) von Warschau nach Podlask (Generalgouvernement) mit 3,90 Reichsmark freigemacht | | | |  |  | | Paketkarte (1,9 kg) vom 25.11.1976 von Bad Godeswburg nach USA, freigemacht mit 8,50 DM mit Land/Seeweg | Paketkarte (2,5 kg) vom 28.9.1976 von Titisee nach USA, freigemacht mit 10,60 DM mit Land/Seeweg über Bremen | | | |  |  | | Paketkarte (1,25 kg) vom 29.1.1979 von Sinn nach USA, freigemacht mit 20,10 DM mit Luftpost (Flughafen Frankfurt) | Paketkarte (2,4 kg) vom 29.1.1979 von Frankfurt nach USA, freigemacht mit 29,60 DM mit Luftpost (Flughafen Frankfurt) | Quelle:
Michel-Katalog Kuriose Briefmarken; www.phila-lexikon.de; https://de.wikipedia.org; Einführung in
Michel Katalog; https://colnect.com/de; Großes
Lexikon der Philatelie
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